Yoga mit dem Hund - DOGA

Menschen können durch Yoga ausgeglichener, entspannter und stressfreier leben. Genau diese Effekte sollen jetzt nun auf den Hund übertragen werden. Gemeinsam mit deinem Hund DOGA erleben und eine stärkere Bindung aufbauen, sowie die Eigenwahrnehmung stärken.

1. Was ist DOGA

DOGA setzt sich aus dem Wort Yoga und Dog (engl. für Hund) zusammen und bedeutet also Yoga mit dem Hund.  

2. Vorteile aus YOGA mit dem Hund

Yoga mit dem Hund kann viele Vorteile und positive Effekte mit sich bringen. Durch die gemeinsame Zeit können Hund und Halter eine stärkere Bindung aufbauen und gemeinsam Ruhe, Entspannung und Nähe erfahren. Angstzustände beim Hund können reduziert und Depressionen abgeschwächt werden. Eine bessere Verdauung sowie ruhigerer Schlaf und weniger Verkrampfungen sind ebenfalls positive Effekte. 

3. Die Geschichte von DOGA

DOGA kommt aus den USA und wurde vor ca. 15-20 Jahren zum ersten Mal ausgeübt.

4. Was gilt es zu beachten?

Grundsätzlich kann DOGA mit jedem Hund ausgeübt werden. Es ist jedoch darauf zu achten, dass der Hund auch mit Artgenossen und in der Nähe dieser gut zurecht kommt. Zudem sollten bei bestimmten Übungen nur kleinere Hunde einbezogen werden. Große schwere Hunde können nur bedingt mitmachen. Massagen, Küsse und Atemübungen können jedoch bei jeder Art vollzogen werden. 

5. Wo und wie kannst du DOGA machen?

Es gibt einige DOGA Kurse, die öffentlich sind. Es spricht aber auch nicht dagegen zu Hause einmal ganz in Ruhe zusammen mit dem Hund gemeinsame Übungen zu machen. Voraussetzungen bei der Teilnahme an einem DOGA Kurs sind oftmals Impfungen, soziale Verträglichkeit und nicht läufige Hündinnen. 

6. Fazit

Yoga mit dem Hund kann wirklich eine tolle Beschäftigung sein, wo Hund und Besitzer eine noch kräftigere Verbindung aufbauen und zusammen Stress reduzieren. Gemeinsam entspannen und so für viele positive Effekte sorgen kann das Leben von beiden deutlich erleichtern. 

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