Top 7 Tipps: Hundegesundheit

1. Grundlegendes

Die Gesundheit deines Hundes steht an oberster Stelle. Um Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit deines Vierbeiners zu unterstützen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ausreichend Bewegung und Auslastung sind hierbei essenziell für den Hund. Je nach Hunderasse kann das variieren, dennoch ist genügend Bewegung mit der richtigen Intensität sehr wichtig. Zu aller erst ist es wichtig, dass du, falls Symptome bei deinem Haustier auftreten, einen Spezialisten besuchst. In diesem Fall ist das der Tierarzt, der Tierheilpraktiker oder manchmal auch ein Osteopath oder Physiotherapeut. Aber auch vorbeugend können diese aufgesucht werden. Dort kannst du zum Beispiel Mittel erhalten, die deinen geliebten Vierbeiner vor Parasiten schützen. Wichtige Impfungen sollten ebenfalls vollzogen werden, zum Beispiel die Impfung gegen Tollwut. 

2. Über die Pflege

Des weiteren ist es wichtig, dass du regelmäßig das Fell deines Hundes bürstest und mit einem Flohkamm auf Flöhe untersuchst. Auch auf Zecken solltest du deinen Hund prüfen und sie ihm gegebenenfalls entfernen.

Neben dem Fell sollten auch die Krallen, vor Allem die Wolfskralle, regelmäßig überprüft werden. Sind die Krallen zu lang, kann der Hund mit seiner Pfote hängen bleiben und sich ernsthaft verletzen. Deswegen schneide die Krallen regelmäßig, um Verletzungen deines Hundes vorzubeugen. Ein Tierarzt kann dir hier bei Unsicherheiten helfen. Das Schneiden der Krallen (oder auch Abknipsen) ist für viele Hunde sehr unangenehm, weswegen das oftmals nur ungern von ihnen zugelassen wird.  Wichtig ist es hier ruhig an die Sache zu gehen und das regelmäßig sozusagen zu „trainieren. Auch können spezielle Schneideinstrumente das Abknipsen der Krallen für beide Seiten deutlich erleichtern. Für den Hund wird es viel angenehmer und schonender für die Krallen und für dich als Besitzer geht der ganze Prozess deutlich einfacher.

Neben dem Fell und den Krallen sind die Zähne enorm wichtig. Aus Zahnbelag wird Zahnstein und daraus schnell Entzündungen am Zahnfleisch. Um dies vorzubeugen gibt es einige Kauartikel, welche hervorragend wirken. Außerdem solltest du regelmäßig die Zähne deines Hundes putzen. Die Zahnpflege sollte keinesfalls unterschätzt werden, da gesundheitliche Schäden beim Hund entstehen können. Falls das Problem zu groß wird, bleibt der Weg zum Tierarzt, der den Zahnstein entfernt. Beim Thema Ohren solltest du auf einen Tierarzt hören, der dir die richtige Ohrenpflege empfiehlt und gegeben falls Untersuchungen vornimmt.

3. Über die Ernährung

Ernährung spiegelt auch einen sehr wichtigen Faktor bei der Gesundheit deines Hundes oder deiner Katze wider. In diesem Beitrag von uns erfährst du alles, was du über diese Thema wissen musst. Klicke hier und du gelangst zum Blog-Beitrag.

4. Was gibt es sonst bei der Hundegesundheit zu beachten?

Ein letzter Punkt, der beachtet werden sollte, ist die Jahreszeit. Im Sommer wird dein Hund eher unter der Wärme und Insekten leiden, während er im Winter eher friert. Zu hohe Temperaturen sowie zu viel Sport sollte im Sommer also vermieden werden. Im Winter kann dagegen gerne auf Winterkleidung für den Hund zurückgegriffen werden. Im Frühjahr sowie Herbst setzt der Fellwechsel beim Hund ein, weswegen er hier viel Unterstützung braucht. Speziell das Thema Ernährung sollte hier fokussiert werden.

Regelmäßige Tierarztbesuche sind außerdem immer ein muss um mögliche Hundekrankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

5. Checkliste

  • Wichtige Impfungen wurden gemacht

  • Ausreichend Bewegung und Auslastung

  • Regelmäßige Krallen-/Fell- und Zahnpflege

  • Ohruntersuchungen und Ohrenpflege vom Tierarzt

  • Beachten der Jahreszeit

  • Die richtige Ernährung (darüber erfährst du in diesem Beitrag)

  • Regelmäßige Untersuchungen beim Tierarzt auf Hundekrankheiten

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